Buch Cover Der Luisenstädtische KanalDer Luisenstädtische Kanal

Autor: Klaus Duntze
ISBN:
978-395723-178-9
Verfügbarkeit: sofort lieferbar in der 3. Auflage
Umfang: von 440 erweitert auf 464 Seiten, mehr als 600 Illustrationen, 24cm x 17cm
Preis: 24.95 €

Die Geschichte des Luisenstädtischen Kanals:
Urbanhafen – Wassertorplatz – Oranienplatz – Engelbecken – Michaelkirche – Thomaskirche – Ver.di

Im November 2020 wurden das Engelbecken und der Michaelkirchplatz von einem Expertengremium des rbb unter 30 Kandidaten als schönster Ort Berlins auserkoren. 

Klaus Duntze, Pfarrer i. R. [† 2016] und viele Jahren engagiert im Bürgerverein Luisenstadt e.V., hat sich der Mammutaufgabe angenommen, die einzigartige Entwicklung von der historischen Lebensader der (ehemaligen) Luisenstadt zum heutigen Grünzug zwischen den Bezirken Kreuzberg und Mitte nachzuzeichnen. Das Buch wird komplettiert durch Beiträge von Dr. Klaus v. Krosigk und Klaus Lingenauber von der Gartendenkmalpflege.

Erschaffen durch Meisterleistungen bei Planung und Bau, dann zugeschüttet als Sperrgebiet und Todesstreifen während der Zeit der Teilung, heute teilend und verbindend zugleich in den Kontroversen über die zukünftige Nutzung. Jahrelange Recherche und fundierte Kenntnisse der Autoren, historisches Kartenmaterial und eine Vielzahl zum Teil wenig bekannter Bilder machen dieses Buch zu einem umfassenden Standardwerk.

• Geschichte, Stadtplanung und Stadtentwicklung in einem Buch
• Herausragend recherchiert, umfangreich bebildert
• Mit Beiträgen des Landesdenkmalamt Berlin
• Das Standardwerk zum Luisenstädtischen Kanal

 

Käthe Kruse liest aus dem Buch Luisenstädtischer Kanal ihren Beitrag „Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken“ – Video, 4 Minuten

Pressestimmen

… kaum bekannte Bilder und Dokumente …Berliner Woche

… ein wunderbares, reich bebildertes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement im Stadtquartier.www.berliner.de

… umfassendes Standardwerk …“ und „… alles, was man wissen kann …taxinews

… bestsellerverdächtig.Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins

Christiane Peitz schreibt im Tagesspiegel: „… Wieland Giebel sagt, das Wasser ist gut. Weich und warm und dank der Filter auch sauber. Der Gründer des Berlin Story Verlags und des gleichnamigen Museums ist im Bürgerverein Luisenstadt aktiv, er wohnt am Engelbecken und geht hier in der Früh manchmal schwimmen. Den heiligen Michael stört das kein bisschen. Was wohl auch daran liegt, dass der Verein dem namensgebenden Erzengel ein Licht aufgesteckt hat. Damit er leuchtet in der Nacht, mit freier Sicht bis zum Oranienplatz …“ [Das mit dem Schwimmen ist leider lange her.]

Inhalt „Luisenstädtischer Kanal“ 1

Inhalt „Luisenstädtischer Kanal“ 2

Inhalt „Luisenstädtischer Kanal“ 3

 

Unten: So war das in den Zwanzigerjahren geplant: das warme Wasser von der Eisfabrik der Köpenickerstraße ins Englebecken leiten und ein tropisches Paradies daraus machen.

 

Drohnenflug des rbb durch den Luisenstädtischen Kanal zum Engelbecken und zur Michaelkirche. Gut zu erkennen: Es steht nur eine Fontäne in der Mitte des Sees, vom Bürgerverein Luisenstadt aufgestellt. Erst danach begann die Diskussion darüber, wie sich alle 16 Fontänen wieder herstellen ließen.

 

Blick vom Berlin Story Verlag auf das Engelbecken.