Berlin macht Geschichte – wir machen die Bücher

Constanze Manziarly – Hitlers letzte Diätköchin

Vom Praktikum zu Hitler. Sie berichtet vom Berghof und aus der Wolfsschanze – ihre Briefe blieben bis jetzt unveröffentlicht. Constanze Manziarly wollte nicht zu Hitler. Sie wurde abgeordnet. In Erinnerung blieben ihre „Spaghetti mit einer leichten Tomatensoße“, Hitlers Mahlzeit vor seinem Selbstmord. Sie flüchtete am 1. Mai 1945 aus dem Führerbunker. Seitdem gilt sie als verschollen. Über Constanze Manziarly … kaufen-button_web

„Kittys Salon“ – Kitty Schmidt und ihr berüchtigtes Nazi-Spionage-Bordell

Der Salon Kitty ist legendär. Er wurde als „das prominenteste Etablissement käuflicher Liebe im Dritten Reich“, als „Edel-Puff“ oder als „Spionage-Treff“ bezeichnet. Kein anderes Bordell hat für so viel Aufsehen gesorgt. Zahlreiche Legenden ranken sich um dieses Nazi-Bordell.  Weitere Informationen zum Buch …     kaufen-button_web

„Propaganda des Terrors“ – Propaganda Poster DE + EN

„Ich lernte frühzeitig verstehen, dass die richtige Verwendung der Propaganda eine wirkliche Kunst darstellt.“ – Adolf Hitler. „Ist die nationalsozialistische Bewegung vielleicht durch die Theoretiker oder durch die Propagandisten an die Macht gekommen?” – Joseph Goebbels.
Großformat, mehr als 200 Abbildungen. Mehr zum Buch…

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„Die Berliner Mauer“ – 1961 bis 1989

Die beeindruckendsten Aufnahmen der Teilung, Brutalität, Absurdität. Ein scheußliches Bauwerk, das die Bewohner der Stadt auseinander riss und für mehr als 28 Jahre eine klaffende Wunde blieb. Mit DVD des Landesarchivs Berlin bildet dieses Buch eine umfassende Dokumentation des Wahnsinns. Mehr zum Buch…

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Via Dänemark in die Freiheit – Fluchthelfer Dietrich Rohrbeck

Mehr als drei Jahre verhalf Dietrich Rohrbeck fluchtwilligen Menschen aus der DDR in die Freiheit. 16 Kleinkinder führte er wieder mit ihren Eltern zusammen – eine einzigartige Leistung. Er versteckte Flüchtlinge in einem umgebauten Mercedes und arbeitete mit in Dänemark gefälschten Ausweisen, Visa und Stempeln. Jetzt erzählt Rohrbeck zum ersten Mal selbst seine Geschichte. Via Dänemark in die Freiheit  kaufen-button_web

Die Charité – ein Krankenhaus für Berlin

Die Charité ging wieder weltweit durch die Medien, weil der vom Kreml vergiftete russische Oppositionelle Alexei Nawalny dort wieder auf die Beine gebracht wurde. Die Charité ist eine echte Berliner Institution. 1710 als Pesthaus von König Friedrich I. gegründet, sollte die Charité dem Zweck dienen, „aus christlicher Liebe denen armen Kranken beyzuspringen”.

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„Ich traf Hitler“ Interviews mit Zeitzeugen.

45 Zeitzeugen berichten von Hitler – Köchinnen, Kammerdiener und Hausmeister, Gauleiter, Generäle und Sturmbannführer, Schauspielerinnen, Hausfrauen und Architekten. Viele erzählten zum ersten Mal. Es musste aus ihnen heraus – und sie hatten Vertrauen zu ihrem Gesprächspartner Karl Höffkes. Mit einem Beitrag von Thomas Weber (über das Buch:„Als ob man auf einmal vor einer unverhofft gefundenen Goldkiste stünde“) über den frühen Antisemitismus Hitler.

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Terroristen vor dem Kammergericht

Drei Berliner Strafprozesse nach 1968

Die Spur des Terrorismus führt ins alte West-Berlin. Am 2. Juni 1967 wurde der Student Benno Ohnesorg erschossen. Vor dem West-Berliner Kammergericht fand 1986 der Prozess gegen Mitglieder der „Bewegung 2. Juni“ statt, die den Kammergerichtspräsidenten von Drenkmann erschossen und den Berliner CDU-Vorsitzenden Lorenz entführt hatten. Vor demselben Gericht angeklagt war der Begründer des Sozialistischen Anwaltkollektivs, der ehemalige RAF-Verteidiger Horst Mahler. Und auch gegen internationale Terroristen wurde hier verhandelt: im „Mykonos-Prozess“ ab 1993, benannt nach dem Tatort, einem griechischen Restaurant in Berlin, in dem der iranische Ajatollah Khomeini vier kurdische Exilpolitiker liquidieren ließ.

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„Warum ich Nazi wurde“ – Biogramme früher Nationalsozialisten

In diesem Buch geht es um die große Menge kleiner Nazis. Die Sammlung von Berichten des amerikanischen Professors polnischer Abstammung, Theodore Fred Abel, ist einmalig, sie ist die wertvollste Primärquelle zur Frage, warum Menschen zu Nazis wurden, was zu ihrer Radikalisierung beitrug.  Von den im Sommer 1934 geschriebenen ursprünglich 683 Berichten sind 581 erhalten. „Warum ich Nazi wurde“

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„Wer war Hitler“ – „Who was Hitler“ 3 DVD, siebeneinhalb Stunden DE + EN

Die anspruchsvollste Filmdokumentation über Hitler, von Hermann Pölking montiert aus kaum bekannten Quellen und kommentiert mit Originalzitaten, in denen Hitler selbst sowie Zeitgenossen zu Wort kommen. Eine unermessliche Fülle von Material, gegliedert in Sequenzen über Kindheit und Jugend Hitlers, seinen Weg zur Macht und die Jahre seiner Herrschaft.

Weitere Informationen …

Trailer …

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Verlagsprogramm 2020 DE + EN

English (first time) und deutsch. 60 Seiten, Schwerpunkt Nationalsozialismus.

Hier können Sie das Verlagsprogramm mit allen neuen und allen lieferbaren Büchern des Berlin Story Verlags als PDFdownloaden …

„Hitler –  das Itinerar“ Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945

Diese vier Bände mit zusammen 2.432 Seiten beinhalten die weitgehend vollständige Chronologie der Aufenthaltsorte und Reisen des deutschen Diktators Adolf Hitler (1889-1945).

Die wesentlichen politischen, militärischen und persönlichen Ereignisse, die die Gründe für eine Reise Hitlers, einen Aufenthalt oder sogar den einfachen Tagesablauf erst nachvollziehbar werden lassen, sind direkt am jeweiligen Tag und – soweit überliefert – auch mit der Tageszeit in chronologischer Reihenfolge dargestellt. Exkurse über den Verbleib der Leiche Hitlers, seine Reisegewohnheiten, seine Wohnorte, die von ihm benutzten Verkehrsmittel sowie Statistiken über die Häufigkeit seiner Aufenthalte in ausgewählten Städten  ergänzen das Werk.  Ausführlich zu Hitler – das Itinerar

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„Das braune Berlin“ Adolf Hitlers „Kampf um die Reichshauptstadt“

Erstmals wird der Kampf der NSDAP um Berlin anhand von authentischem Quellenmaterial umfangreich und bis ins Detail geschildert. Die bisher zu wenig beachtete Geschichte der NSDAP in Berlin von 1916 bis 1933 steht im Mittelpunkt dieser Dokumentation. Durch intensive Recherchen konnten zahlreiche schwer zugängliche oder bisher unzugängliche zeitgenössische Quellen erschlossen werden.
– Auszüge aus Propagandaschriften
– Politische und lokale Quellen
– Selbstdarstellungen
– Statistisches Reichsamt
– Polizeiberichte
Jede Quelle wird historisch-kritisch direkt auf der jeweiligen Seite wissenschaftlich kommentiert und so für jeden Leser heute verständlich gemacht. Fehldeutungen der NS-Quellen sind damit ausgeschlossen.  Das braune Berlin

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„Goebbels Propaganda – Das erwachende Berlin “ Ein Fotobuch des NS-Agitators

  • Authentisches Material des Demagogen Goebbels
  • Wie Goebbels aus seiner Sicht Berlin eroberte

Joseph Goebbels gab im November 1933 dieses Propagandabuch mit mehr als 600 Abbildungen heraus – ein wichtiger Teil des ständigen Trommelfeuers nationalsozialistischer Propaganda.

Goebbels: »Berlin war dem Reiche verloren. Es lebte sein eigenes, frivoles Leben.«

Der Meister der Demagogie der Nationalsozialisten weiß genau, wo er den Berliner packen und wie er ihn gewinnen kann. Diese wissenschaftlich-kritisch kommentierte Ausgabe ist für jeden geeignet, der verstehen will, mit welch starker Überzeugungskraft die Nationalsozialisten auf einen erheblichen Teil der Bevölkerung einwirken konnten.   Goebbels‘ Propaganda

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„Hitler – Das letzte Jahr, Chronologie einer Apokalypse“

„Wir kapitulieren nicht, niemals. Wir können untergehen. Aber wir werden eine Welt mitnehmen.“ Adolf Hitler

Das letzte Lebensjahr Adolf Hitlers ist geprägt von einer unvorstellbaren Anzahl von Opfern, zynischer Menschenverachtung, dem Bruch mit der Zivilisation. Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit und niemals danach sind mehr Tote, Verwun­dete, Vermisste und Vertriebene zu beklagen.
Welche Befehle wurden erteilt? Wie veränderte sich Hitlers Führungsstil? Wann setzte sein Realitätsverlust ein? Welche Rolle spielten seine Krankheiten? War er drogensüchtig? War der äußere Verfall echt oder Fassade? Wie verhielt er sich privat und wie war sein Tagesablauf? Welche Reisen unternahm er und wo verbrachte er sein letztes Lebensjahr?
Noch nie wurde das letzte Jahr Hitlers so detailliert und chronologisch dargestellt, wie in diesem Buch von Harald Sandner – aus der Sicht Hitlers und der Per­spektive heutiger Historiker.  Hitler – das letzte Jahr

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„Totentanz Berlin“ Die letzten Tage an der Front

Der bewegendste autobiografische Bericht aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, erstmals neu aufgelegt seit 1948.

„Kämpfe weiter, bis Du die Kugel bekommst. Alles ist in sich zusammengestürzt. Du stehst mit leeren Händen da.“ Der 17-jährige Frontsoldat Helmut Altner schildert als Ich-Erzähler die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Berlin. Er verabschiedet sich von seiner Mutter, wird an der Front im Oderbruch an einem Vormittag an der Waffe ausgebildet, nimmt an den schlimmsten Tagen des Kampfes um Berlin gegen eine immense sowjetische Übermacht teil. Er marschiert zurück nach Spandau, kämpft sich am 29. April 1945 teils über Leichenberge durch U-Bahn-Tunnel ins Regierungsviertel durch. Später wird er „vom Russen“ gefangengenommen. Ein authentischer Bericht vom Schlacht-Feld Berlin, der wie kein anderer erklärt, wie es dazu kommen konnte, dass der Krieg der Deutschen bis zur letzten Minute mit solcher Inbrunst geführt wurde.  Totentanz Berlin

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„1945 in Berlin“ Untergang und Aufbruch.

Das Buch zeigt Berlin im schlimmsten Moment seiner Geschichte. Wie die Stadt erobert wird und mehr als 200.000 Menschen in den letzten Tagen des „Dritten Reiches“ umkommen; wie Hitler vor dem Führerbunker steht; wie die Armee kapituliert, die Trümmerfrauen den Schutt wegräumen und das Leben wieder aufkeimt.

Ergreifende Aufnahmen leisten einen Beitrag an die Ziele unserer Gesellschaft zu erinnern, Demokratie, Toleranz und Pluralismus zu erhalten und weiter zu entwickeln.

1945 in Berlin

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Berlin – damals und heute

Metamorphose einer Stadt: Das »alte« Berlin wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Mehr als 40 bedeutende Berliner Orte und ihre Geschichte werden lebendig – fotografiert aus derselben Perspektive.  Zum Vergleichen jeweils nebeneinander auf einer großen Doppelseite. Sechs Sprachen.  „Berlin damals und heute

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Die Zwanziger Jahre in Berlin – Ein Wegweiser durch die Stadt

Berlin Babylon – und was dahinter steckt. Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe – der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins.

Ein wohlgeordneter, kluger Wegweiser durch das Berlin von heute. Es ist auch ein Nachschlagewerk für jene, die meinen, es habe bessere Zeiten als die unsere gegeben. – Frank Pergande, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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