InhaltsverzeichnisVorwortHermann Granier Die Franzosen in Berlin Bemerkungen und Beilagen Briefe, Memoria, Quellenmaterial Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.) Die Flucht der Königlichen Kinder Theodor Fontane (1857) Prinz Louis Ferdinand Ernst Berner Über das Kriegstagebuch von Louis Ferdinand Kriegstagebuch des Prinzen Französisches Original Kriegstagebuch des Prinzen Deutsche Übersetzung Berliner Leben Wie Berlin um 1800 aussah Die Mittelstraße Die Letzte Straße Als Lehrbursche in der Goldwerkstatt Leben in der Schneiderwerkstatt Das Militär in Berlin vor Napoleon Die wilde Sommerschlittenfahrt der Militärs im Juli 1806 Kuriere aus Paris Louis Ferdinand tot, der Orkan braust heran Franzosen in der Friedrichstraße Die Franzosen ziehen ein Eine Bürgerkompanie übt Wachablösung am Schloß Ich habe Napoleon vielfach gesehen Jetzt die Waffen abgeben Das Zeughaus voller Waffen für die Franzosen Kunstraub und gänzliche Verarmung Ich sollte für die Franzosen Falschgeld drucken Die Soldaten klagten über die ewige Mühsal des Krieges Biwakieren und Waffen putzen im Lustgarten Wöchentlich sechs bis zehn Selbstmorde Beim Fest im Nationaltheater bleiben die Berliner aus Die niedergehaltene Fahne deutschen Volkstums aufpflanzen Deutsches Nationaltheater: Iffland blieb in seinem festen Gang Verhaftet, weil Agenten bewußt falsch übersetzten Ein Kollaborateur wird höhnend verfolgt Ein Lorbeerkranz: Die Franzosen gehen, das Freikorps Schill kommt Der französische Generalstab über die Lage in Berlin Michaele Schönheit/Arne Krasting Wie wir TamaNti fanden TamaNti begleitet Napoleon durch Potsdam Die Tagebuchaufzeichnungen des Kammerdieners 24. Oktober bis 24. November 1806 Erstveröffentlichung Helmut Caspar Dem Sieger gehört die Kunst Medaillen machen Propaganda für Napoleon Wieland Giebel Das Hohenzollernjahrbuch und sein Herausgeber Paul Seidel |
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