Unsere “Kleinen Geschichten” im Seniorenjournal Friedrichshain-Kreuzberg

Das gerade erschienene Seniorenjounral Friedrichshain-Kreuzberg 2014/15 widmet ein ganzes Kapitel der Literatur über den Bezirk und bespricht unsere beiden Geschichtsbücher zu den Teilbezirken geradezu begeistert: Kleine Kreuzberggeschichte ist “schon ein Klassiker” und Kleine Friedrichshaingeschichte, “eine Fundgrube”, war “längst überfällig”. Wir freuen uns!

 

Nach dem Erfolg der ersten beiden “kleinen Geschichten” erscheint im April der dritte Band: Dirk Moldts Kleine Prenzlauer Berg-Geschichte (mehr Infos hier).

 

Seniorenjournal_Fr-haingeschichteSeniorenjournal_Kreuzberggeschichte

Neuer Bildband: Berliner Theater damals und heute

Verlorene Pracht und bewahrter Glanz: Das perfekte Geschenk für alle Theater-, Architektur- und Fotografie-Fans ist soeben bei uns erschienen. Hinter dem schlichten Titel Berliner Theater sind 200 Jahre Bühnengeschichte versammelt, legendäre neben fast vergessenen Geschichten. Theaterexpertin Monika Bauert sorgt für reiches historisches Bildmaterial und erinnert an so manche Stars vor oder hinter den Kulissen. Fotograf Ulf Buschmann, der zuletzt sowohl Berliner Kinos als auch U-Bahnhöfe kunstvoll inszenierte, steuert seine Aufnahmen der heutigen Theaterwelt bei. Vorhang auf!

 

Monika Bauert (Text), Ulf Buschmann (Fotos): Berliner Theater, 128 Seiten, Abb. 150, 19,95 Euro

Eine hübsche kleine Ergänzung dazu ist unsere Veröffentlichung Berliner Theaterpläne zu Beginn des 20. Jahrhunderts (hg. v. Monika Bauert) mit 24 historischen Sitzplänen für 5 Euro.

Zeitenwende-Rezension in Kiez & Kneipe

Noch ein Nachtrag zum Mauerfall-Jubiläum: Das unabhängige Kreuzberger Lokalblättchen Kiez und Kneipe hat in der aktuellen Novemberausgabe eine liebevolle Besprechung unserer letzten Neuerscheinung Zeitenwende. A Turning Point in History – Berlin 1989/90 – Wende, Mauerfall und Wiedervereinigung vom Fotografen Tobias Seeliger:

 

“Fotos von eindringlicher Unmittelbarkeit, höchst gelungene Schnappschüsse von anderthalb Jahren Wendezeit”

 

Das ganze Heft gibt es hier zum Download (pdf).

 

Zeitenwende_KiezuKneipe

Auch Umgeschichtet, der Geschichts-Sendung des rbb-Inforadio, berichtete über Zeitenwende. Harald Asel freut sich über “überraschende Einblicke … . Die Bilder dokumentieren auch die Vielfalt der politischen Meinungen des Jahres 1990. Ein sehr persönliches Buch

Mauerfall-Countdown: “Der Berliner Mauer 1961-89″

Unsere Blog-Serie zu 25 Jahre Mauerfall – alles zu DDR-Mauer-Wendezeit

Es ist soweit: dieses Wochenende feiert ganz Berlin, ach was, die Welt die Öffnung der Berliner Mauer vor 25 Jahren. Wer jetzt noch schnell alle Infos zur Mauergeschichte auffrischen will oder aber ein besonders aktuelles Geschenk für internationalen Besuch braucht, ist mit unserem Bestseller hier gut beraten:

 

Die Berliner Mauer 1961-1989 mit DVD

 

Das Landesarchiv Berlin zeigt hier die beeindruckendsten Aufnahmen der Teilung aus seinem Bestand. Bilder der Brutalität, der Brisanz, der Absurdität. Des realen und doch heute längst vergangen erscheinenden Kalten Krieges, dessen Front Berlin von 1961 bis 1989 in zwei ungleiche Hälften zerschnitt. Ausgewählt und erläutert hat die Bilder Volker Viergutz.

 

Erhältlich für nur 9,95 Euro inkl. DVD in folgenden Sprachen:

flag_of_germany_schatten flag_of_the_united_kingdom_schatten flag_of_the_netherlands_web_schatten flag_of_spain_schatten flag_of_italy_web_schatten
Deutsch Engl. Niederl. Span. Ital.
flag_of_france_web_schatten flag_of_russia_web_schatten flag_of_portugal_web_schatten flag_of_poland_web schatten
Franz. Russ. Portug. Poln.

 

Mauerfall-Countdown: Zeitenwende im Berliner Fenster

Unsere Blog-Serie zu 25 Jahre Mauerfall – alles zu DDR-Mauer-Wendezeit

“Fahrgastfernsehen” heißen die Bildschirme der U-Bahn, auf denen von Schlagzeilen über Kiez-Werbung bis zum Kurzfilmfestival alles möglich ist. Und auch: Buchvorstellungen. Aktuell stellt das Berliner Fenster unseren Foto-Band Zeitenwende von Tobias Seeliger vor. Vom 6. bis 9. November auf allen U-Bahn-Linien.

 

 

 

Mauerfall-Countdown: Als die Mauer stand

Unsere Blog-Serie zu 25 Jahre Mauerfall – alles zu DDR-Mauer-Wendezeit

18.jpg

Das Kinderbuch Als die Mauer stand ist spannend erzählt von Gunnar und Magdalena Schupelius, außerdem umfangreich illustriert von Beate Bittner. Warum wurde die Mauer gebaut? Wie war das Leben zur Mauerzeit? Warum wurden Menschen auf dem Mauerstreifen erschossen? Wie fiel die Mauer?

 

“Berlin war 28 Jahre lang geteilt. Eine Mauer trennte die östliche von der westlichen Hälfte. Wer über diese Mauer kletterte, der wurde erschossen. Heute ist von der Teilung fast nichts mehr zu sehen. … Trotzdem dürfen wir die Mauer nicht vergessen. Dass Berlin heute wieder eine vereinte Stadt ist, dass wir hier in Freiheit leben, das verdanken wir zahlreichen mutigen Menschen, die dafür gekämpft haben. Viele von ihnen haben ihr Leben für die Freiheit riskiert. Von ihnen und von der Berliner Mauer erzählen die Bilder und Texte in diesem Buch.”

Unsere Lovelybooks-Leserunde brauchte erfreulich viele kreative Bewerbungenund liebevolle Rezensionen. Als Dankeschön haben wir ins Schaufenster unserer Buchhandlung Unter den Linden 40 Kinderzeichnugen gehängt.

 

Zum Selbstlesen oder Vorlesen und dann mehr erzählen lassen:

Gunnar und Magdalena Schupelius, Beate Bittner (Illustrator): Als die Mauer stand. Die Geschichte der Teilung Berlins, 64. Seiten, 150 Bilder. ISBN 978-3-95723-027-0,  14,95 Euro

 

Mauerfall-Countdown: East Side Gallery

Unsere Blog-Serie zu 25 Jahre Mauerfall – alles zu DDR-Mauer-Wendezeit

 

Wer heute in Berlin die Mauer besuchen will, denk (zum Glück!) nicht mehr an über 160 Kilometer unüberwindlichen Todestreifen – sondern zuerst an die farbenfrohe Touri-Meile der East Side Gallery.

Einen ausführlichen Spaziergang an der East Side Gallery/ A Walk along the East Side Gallery geht Jörg Weber mit uns in seinem Bildband, dass die East Side Gallery als künstlerisches Werk mit höchster Symbolkraft vorstellt: alle Gemälde, alle Künstler, alle wichtigen Fakten.

 

ISBN 978-3-95723-008-9, 128 Seiten, Hardcover, 16,95 Euro

 

Mauerfall-Countdown: Rückblende bei Spiegel Online

Unsere Blog-Serie zu 25 Jahre Mauerfall – alles zu DDR-Mauer-Wendezeit

Für seinen Bildband Rückblende stellte Michael Lange seine schönsten Nachwende-Fotos zusammen, wie sie bisher nur in seinem tumblr-Fotoblog Berlin in den 90ern zu sehen waren. Dazu fotografierte die gleichen Straßenecken nochmal, so dass man Berlin damals und heute im direkten Vergleich nebenenander sieht. Die Orte sehen so anders aus, dass man sie oft gar nicht wiedererkennt. Die Stadt vor dem Baubooms wirkt wie aus einer lang vergangenen Zeit.

 

Schon vor Erscheinen wurde Rückblende von Tina Gerstung auf qiez.de besprochen. Jetzt hat auch der Spiegel das Buch entdeckt und bringt eine ausführliche Bildergalerie und Rezension in der Online-Rubrik EinesTages unter dem Titel “Geteilte Stadt, geheilte Stadt:

 

“Was aus Berlin seit den frühen Neunzigerjahren geworden ist, wie abgerissen und neugebaut wurde, wie Häuser aufgestockt und aufgemotzt wurden, wie die Stadt mit Macht visuell normalisiert wurde, das offenbaren die Fotos von Michael Lange.” (Michael Sontheimer)

 

Mauerfall-Countdown: Wo ist die Mauer hin?

Unsere Blog-Serie zu 25 Jahre Mauerfall – alles zu DDR-Mauer-Wendezeit

“Wo ist bloß die Mauer geblieben?” fragt die aktuelle Ausgabe der FREIZEITWOCHE. Die Antwort findet sie natürlich in unserem Buch Die Berliner Mauer in der Welt: Die Mauerreste finden sich nicht nur in Berlin, sondern in Langley, Breslau, London, New York – und auf dem Mars…

 

freizeit revue 001freizeitwoche_2 001

Ebenfalls auf den Spuren der Mauer: Patrick Schirmer Sastre berichtet in der 20-Jahre-Jubiäumsausgabe vom deutschen Rolling Stone über vier Seiten gut recherchiert über den Verbleib der Mauersegmente – und stellt fest: Die meisten wurden zu Straßenschotter. Zu kleinen Mauerstücken und großen Mauersegmente befragte Schirmer auch unseren Lektor Wieland Giebel.

 

Beide Artikel sind nicht online, sondern nur am Kiosk zu bekommen.
UPDATE: Der ausführliche Rolling Stone-Artikel steht mittlerweile online.

 

 

Mauerfall-Countdown: Als noch Osten war

Unsere Blog-Serie zu 25 Jahre Mauerfall – alles zu DDR-Mauer-Wendezeit

Nach den bunten Mauer-Bildern aus aller Welt präsentieren wir heute einen Bildband ganz anderer Art: Als noch Osten war zeigt Fotografien aus Berlin-Mitte, Prenzlauer Berg und Köpenick in den achtziger Jahren. Kinder, Erwachsene, Straßenszenen, Alltag.

Ost-Berlin in schwarz-weiß aus der Perspektive des jungen West-Fotografen Udo Hesse, Jg. 1955, der diese oft skurrile Welt einfühlsam und humorvoll festhielt – und sogar verhaftet wurde, weil die Mauer fotografierte.

 

Udo Hesse (Fotograf): Als noch Osten war. Fotografien aus Berlin-Mitte, Prenzlauer Berg und Köpenick in den achtziger Jahren. 80 Seiten, 72 Fotos, deutsch und englisch, nur 14,95 €