Neuerscheinung zu 70 Jahre Kriegsende: „Hitlers Ende“

hitlersende_3d_web.pngHitlers Ende – Der Untergang im Führerbunker

Die Rückkehr des Diktators nach Berlin im Januar 1945 und sein Selbstmord am 30. April 1945 stehen im Mittelpunkt des Buches. Es schildert das gespenstische Leben im Führerbunker, wie dieser Bunker entstand, welche „Bühne“ er für das letzte „Drama“ des Nationalsozialismus abgab, wie er von sowjetischen Sanitätssoldatinnen entdeckt wurde und wie die DDR versuchte, ihn zu beseitigen. „Hitlers Ende“ ist eine komplett überarbeitete Neuausgabe des seit 2003 in mehreren Auflagen erschienenen Buchs „Mythos Führerbunker“.

 

Sven Felix Kellerhoff ist einer der profiliertesten Geschichtsjournalisten. Seine aktuellen Bücher sind „Heimatfront« über den Ersten Weltkrieg, »Berlin im Krieg« über den Zweiten Weltkrieg und »Die Stasi und der Westen« sowie »Mein Kampf« über die Entstehungsgeschichte von Hitlers Buch. Er ist Leitender Redakteur der Gruppe WELTN24.

Sven Felix Kellerhoff: Hitlers Ende – Der Untergang im Führerbunker
ISBN 978-3-95723-063-8, 168 Seiten, 82 Abb., Broschur, 16,95 Euro

 

„Berliner Theater“ im Magazin „Friedrichstraße“

Die Zeitschrift Berlin.Friedrichstraße – Das Magazin der neuen Mitte empfiehlt und verlost unseren Bildband Berliner Theater von Monika Bauert und Fotograf Ulf Buschmann.

Das Magazin gibt es für 5 Euor am Kiosk, im Abo oder für 4 Euro digital.

Allen Teilnehmenden der Verlsoung viel Glück!

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Kiez.Magazin Zehlendorf über „Die DDR“ und „Berliner Theater“

Das Berliner Kiez.Magazin Zehlendorf berichtet in seiner neuen Ausgabe über unsere 2014er Neuerscheinungen Berliner Theater von Monika Bauert und Fotograf Ulf Buschmann – „ein wunderschönes Buch“ – sowie Die DDR von Jens Schöne. Letzteres wird gerade ins Englische übertragen. Die Übersetzung erscheint in gleicher Ausstattung im Mai.

 

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Neue Comic-Review zu „Gleisdreieck“

Der Tumblr-Blog „Comics, die ich gerade lese“ hat die Grapic Novel Gleisdreieck – Berlin 1981 von Jörg Ulbert und Jörg Mailliet besprochen. Die begeisterte ausführliche Review schließt:

 

„Gleisdreieck ist eine Milieustudie, ein Geschichtscomic, ein Thriller und auch ein wenig ein politisches Manifest für die Zeit vor der geistig, moralischen Wende. Eine Zeit, die gerne vergessen wird, obwohl sie doch bis heute nachwirkt. Gleisdreieck hat es unterhaltsam und spannend geschafft, diese Ära ein kleines bisschen wieder aufleben zu lassen.“

 

Unsere überaus erfolgreiche erste Graphic Novel geht dieses Frühjahr bereits in die 3. Auflage. Alle Artikel zum Buch hier im Verlagsblog.

 

„Berliner Theater“ im Kulturzeit-Tipp

„Berliner Theater“ von Monika Bauert und Ulf Buschmann war dem 3sat-Magazin Kulturzeit gestern einen glanzvollen Tipp wert:

 

„Prunkvolle Gebäude, die Kulturgeschichte atmen: Der Bildband „Berliner Theater“ zeigt die Bauten der großen Spielstätten der deutschen Hauptstadt. Ob die Komische Oper oder das Hans-Otto-Theater – Monika Bauert bereitet die Berliner Theatergeschichte spannend mit historischem Material auf. Ulf Buschmanns Fotografien zeigen das oft beeindruckende architektonische Interieur der Theater. Die „innere Schönheit“ der Häuser, das Innenleben aus Treppen, Kronleuchtern und Stuckaturen wird hier in Szene gesetzt.“

 

In der Mediathek kann man die ganze Sendung nachschauen (Eilige finden den Tipp bei 27:05).

 

Mehr zum Buch und Bestellmöglichkeit auf unserer Website.

 

„ecke köpenicker“ kündigt „Preußen am Schlesischen Tor“ an

Gerade wird Dieter Hoffmann-Axthelms Preußen am Schlesischen Tor – Die Geschichte der Köpenicker Straße 1589-1989 in den Druck gegeben, da erscheint schon die erste Pressemeldung zielgruppengerecht: eine ausführliche Ankündigung im Kiez-Blatt „ecke köpenicker“.

 

Ankündigung_Ecke-Koepenicker„ecke köpenicker“ ist eine Zeitung (nicht nur) für das Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt, erscheint achtmal im Jahr kostenlos und wird herausgegeben vom Bezirksamt Mitte, Stadtentwicklungsamt, Fachbereich Stadtplanung. Alle Ausgaben sind online (pdf).

 

Preußen am Schlesischen Tor – Die Geschichte der Köpenicker Straße 1589-1989 erscheint in zwei Wochen und kann über den Verlag vorbestellt werden.

 

ZfG-Rezension zu Armin Fuhrers „Herschel“

Nach zahlreichen internationalen Besprechungen zu Herschel – Das Attentat des Herschel Grynszpan am 7. November 1938 und der Beginn des Holocaust legt nun auch auch die angesehene Zeitschrift für Geschichtswissenschaft des Metropol Verlags im neuen Heft 63 (2/2015) eine Rezension vor. Kurt Schilde widmet sich darin ausführlich dem Autor Armin Fuhrer und gibt eine Überblick seines Buches.

 

Abschließend betont er, dass Fuhrer eine „gute journalistische Qualität“ und „einen umfassenden Einblick in das Attentat und dessen Vor- und Nachgeschichte“ abliefert. Zwar können den Rezensenten nicht alle „Verschwörungstheorien“ überzeugen, aber: „Wenn es keine Belege für das Geschriebene gibt … , spekuliert der Autor, was er aber immer kenntlich macht.“ Auch der ausführliche Anhang und Register werden gelobt.

 

Armin Fuhrer: Herschel. Das Attentat des Herschel Grynszpan am 7. November 1938 und  der Beginn des Holocaust. Broschiert, 365 S., 19,95 Euro

 

„Berliner Theater“ im Tagesspiegel

Theater Berlin, Schaper TSUnter dem poetischen Titel „Logenplatz im Universum“ bespricht Rüdiger Schaper im heutigen Tagesspiegel unseren aktuellen Bildband Berliner Theater von Monika Bauert mit Fotografien von Ulf Buschmann. „In einem schmale Bildband wird die Geschichte der Berliner Theaterbauten breit erzählt“.

Schaper begeistert sich besonders für die weit vergangenen Tage: „Schön ist das kurze Kapitel, das sich den untergegangenen Theatern widmet.“ Dass sich das Buch mit großem architektonischen Interesse den großen Bühnen widmet und keineswegs die komplette Berliner Theaterwelt Berlins abbilden will, kommt in der Rezension etwas zu kurz. Dafür gibt es jetzt auf Tagesspiegel.de eine Theatergalerie mit einem Dutzend strahlender Fotografien.

 

Wer alle 190 Bilder sehen und mehr über die Kulturgeshcihte der Stadt erfahren will, bekommt das schmucke Buch für 19,95 Euro in unseren Läden Unter den Linden 40, direkt im Webshop oder überall im Buchhandel.

400 Jahre Stadtgeschichte in zwei Büchern

An dieser Stelle muss noch einmal auf zwei in wenigen Wochen erscheinende Bücher hingewiesen werden, in den viele Jahre Arbeit stecken. Zusammen ergeben sie über 1000 Seiten mit 600 Abbildungen detaillierte Stadtgeschichte seit dem 16. Jahrhundert.

Zum einen handelt es sich um das nachgelassene Werk Gerd H. Zucholds, das Annegret Oesterlein nun Stück für Stück zuende brachte, nämlich den ausführlich bearbeiteten ersten Berliner „Adreß Calender“.

Zum anderen hat Dieter Hoffmann-Axthelm in Kleinstarbeit die Historie der Köpenicker Straße in Kreuzberg und Mitte rekonstruiert.

 

Berlin 1704

1704_3d_links.pngSchon vor 310 Jahren ein Verkaufsschlager: Der erste Berliner „Adreß-Calender“ kam im März 1704 auf den Markt. „Eine Art Mittelding zwischen wirklichem Kalender, Staatshandbuch und Adreßbuch“. Neu gesetzt und umfangreich kommentiert.

Gerd H. Zuchold, Annegret Oesterlein (Hg.): Berlin 1704 Menschen, Häuser, Straßen, Geschichten aus dem ersten Berliner „Adreß Calender“


ISBN 978-3-95723-055-3, 588 Seiten, 350 Abb., gebunden, 49,95 Euro

Erscheint Anfang März. Ihre Vorbestellung an Vertrieb@BerlinStory-Verlag.de

Preußen am Schlesischen Tor

koepenickerstr_3d_links.pngDas ist wie der Roman einer Straße. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Sein Buch umfasst 400 Jahre Stadtgeschichte.

Dieter Hoffmann-Axthelm: Preußen am Schlesischen Tor Die Geschichte der Köpenicker Straße 1589-1989


ISBN 978-3-95723-010-2, 512 Seiten, 300 Abb., Klappenbroschur, 49,95 Euro

Erscheint Anfang März. Ihre Vorbestellung an Vertrieb@BerlinStory-Verlag.de

 

 

 

 

70 Jahre Auschwitz-Befreiung – Holocaust-Gedenkorte in Berlin

Zum heutigen 70. Jahrestag des Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz gibt es zahlreiche Gedenkveranstaltungen. Internationale Staats- und Regierungschefs werden vor Ort im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Präsenz zeigen und zusammen mit früheren Häftlingen den Opfern des Nationalsozialismus gedenken.

Wer hier in Berlin dem Holocaust den Gedenktag angemessen verbringen möchte, kann auf unserer detaillierten Berlin-Karte viele Orte des Erinnerns sowie historische Informationen finden. Der Stadtplan besteht aus zwei Karten des heutigen Berlins. Auf einer Seite sind darauf historische Orte des Nationalsozialismus 1933 bis 1945 – zum Beispiel der Führerbunker – sowie Gedenkstätten zu den Themen Holocaust, Zweiter Weltkrieg und Nazi-Diktatur eingezeichnet. Im Bild-Text-Bereich wird der Ablauf der wichtigsten Ereignisse in dieser Zeit umrissen – jeweils mit Verweis zum Ort auf der Karte.

So sieht das im Ausschnitt aus:

NS-Karte-AusschnittStadtplan: Berlin 1933-45, 1945-89, rund 100 zusätzliche Abb., ausgefaltet 84 x 59,4 cm, deutsch oder englisch jeweils 3,99 Euro.