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	<title>Berlin Story Verlag Blog</title>
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	<description>Über das Leben in einem berliner Verlag</description>
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		<title>Unsere Herstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie arbeitet eigentlich ein Verlag? Aus wie vielen Bereichen und Abteilungen besteht er, und welche sind das überhaupt? Wer entscheidet, ob ein Manuskript für &#8220;gut und interessant&#8221; befunden wird? Inwiefern gehen einzelne Aufgaben ineinander über? Wer sorgt dafür, dass die Bücher verkauft werden und an welchen Orten? Diese Fragen sollen nun nach und nach beantwortet [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/blog.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2441" alt="Nadin und Karima" src="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/blog-300x246.jpg" width="300" height="246" /></a>Wie arbeitet eigentlich ein Verlag? Aus wie vielen Bereichen und Abteilungen besteht er, und welche sind das überhaupt? Wer entscheidet, ob ein Manuskript für &#8220;gut und interessant&#8221; befunden wird? Inwiefern gehen einzelne <strong>Aufgaben ineinander über</strong>? Wer sorgt dafür, dass die Bücher verkauft werden und an welchen Orten? Diese Fragen sollen nun nach und nach beantwortet werden.</p>
<p>Los geht es heute mit der<strong> Herstellung</strong>. Hier wartet man als erstes auf das <strong>fertige Manuskript</strong> (wie dieses zur Endabnahme kommt und wer es begleitet, etc. wird in einem anderen Eintrag erklärt) und setzt die <strong>Verträge</strong> für die Autoren auf. Liegt das Skript in den Händen der Herstellung, werden alle Formalitäten besprochen. Wie groß soll das Buch werden &#8211; welches Format, wie viele Seiten soll es haben, wie soll es gedruckt werden &#8211; farbig oder schwarz/weiß&#8230; All diese Fragen werden immer <strong>gemeinsam</strong> mit dem Autor besprochen, der Lektor steht <strong>beratend zur Seite</strong>. Wenn die Details besprochen wurden, fängt das Team an den<strong> ersten Entwurf</strong> zu gestalten. <strong>Parallel</strong> zu diesem Prozess sammeln Herstellungsleiter, Autor und Lektor <strong>Ideen zum Cover:</strong> Welches Bild eignet sich am Besten? Wie passt es zum Titel? Wenn der erste Entwurf fertig ist, wird sich <strong>erneut mit dem Autor zusammengesetzt</strong>, um zu sehen wie sich <strong>Text und Bilder vertragen</strong>. Außerdem werden sich nun auch <strong>geeignete Bildunterschriften</strong> überlegt. Überarbeitet wird so lange bis alle Parteien zufrieden sind. Nebenbei werden bereits <strong>Druckangebote</strong> eingeholt. Wichtig hierbei, ist die Auflage &#8211; wie viele Bücher sollen in welcher Farbe gedruckt werden.  Wenn die <strong>Endkorrektur</strong> des Buches schließlich vorliegt, wird es an die ausgewählte Druckerei <strong></strong> geschickt. Das ist meistens der Moment, in dem einerseits <strong>Steine von den Herzen fallen</strong>, auf der anderen Seite <strong>steigt die Spannung.</strong> &#8211; <strong>Wie sieht wohl das Ergebnis aus?!</strong></p>
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		<title>Bernd von Kostka beim rbb</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd von Kostka]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien vom Kalten Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderluftbrücke]]></category>
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		<category><![CDATA[Stilbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernd von Kostka, Autor des Buches &#8220;Ferien vom Kalten Krieg &#8211; Die Kinderluftbrücke 1953-1957&#8221; war gestern um 22.15 Uhr beim rbb &#8220;Stilbruch&#8221; zu sehen. Hier findet ihr den Beitrag und hier könnt ihr das Buch kaufen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/autoren/autor/40-Bernd_von_Kostka.html"><img class="alignright" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783863680909.jpg" width="224" height="317" />Bernd von Kostka</a>, Autor des Buches &#8220;<a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/182-Ferien_vom_Kalten_Krieg.html">Ferien vom Kalten Krieg &#8211; Die Kinderluftbrücke 1953-1957</a>&#8221; war <strong>gestern um 22.15 Uhr beim rbb &#8220;Stilbruch&#8221; zu sehen</strong>. <a href="http://www.rbb-online.de/stilbruch/archiv/stilbruch_vom_16_05/kinderluftbruecke.html">Hier</a> findet ihr den Beitrag und <a href="http://www.berlinstory-shop.de/advanced_search_result.php?keywords=ferien">hier</a> könnt ihr das Buch kaufen.</p>
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		<title>Kostenlose, werbefreie Nachrichten</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 21:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adblock]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland ist es üblich, über das, was andere machen, zu meckern, ohne es selber besser machen zu können. Im Verlagswesen kennt man das besonders gut. Zur Zeit erhitzt eine Diskussion die Gemüter und ich versuche mal, ein Pflichtenheft für eine Lösung zusammenzustellen. Wenn man online eine Zeitung oder Zeitschrift liest (wobei die Unterscheidung online [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist es üblich, über das, was andere machen, zu meckern, ohne es selber besser machen zu können. Im Verlagswesen kennt man das besonders gut. Zur Zeit erhitzt eine Diskussion die Gemüter und ich versuche mal, ein Pflichtenheft für eine Lösung zusammenzustellen.</p>
<div id="attachment_2426" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/spon-adblock.jpg"><img class="size-large wp-image-2426" style="border: 1px solid black;" alt="spon-adblock" src="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/spon-adblock-720x288.jpg" width="530" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegel Online mit und ohne AdBlocker</p></div>
<p>Wenn man online eine Zeitung oder Zeitschrift liest (wobei die Unterscheidung online kaum noch funktioniert), so muss man dafür zahlen. Manchmal zahlt man direkt Geld an den Verlag, manchmal kann man spenden und manchmal übernimmt der Verlag noch den Service, dass er einem Sponsoren sucht. Diese buchen Werbebanner und ermöglichen einem so, die Seite kostenlos zu besuchen.</p>
<p>Nun gibt es Leser, die selbst diesen Service der Verlage für eine unzumutbare Gängelung halten. Sie benutzen Programme, die die Werbebanner ausblenden, sogenannte „AdBlocker“. Seit ein paar Tagen sperren einige Nachrichtenseiten Leser aus, die AdBlocker benutzen, da sie an diesen gar nichts mehr verdienen. Die Empörung darüber ist groß &#8211; ich habe versucht, die Argumente hinter dieser Logik zu verstehen.</p>
<p><strong>Die Nachrichten sind schlecht!</strong></p>
<p>Häufig bemängelten Leser, die Nachrichten der Seiten seien so schlecht, dass die Macher keinen Cent dafür verdient hätten. Da frage ich mich, warum man diese Seiten dann liest. Ich würde die Seiten einfach ignorieren und gut.</p>
<p><strong>Man kann nicht mitlesen!</strong></p>
<p>Man kann nicht, wie bei einer gedruckten Zeitung, beim Bahnnachbarn mitlesen oder sich die gelesene Zeitung vom Nachbar geben lassen. Das sehe ich anders: Natürlich kann ich noch beim Bahnnachbarn auf dem iPad mit lesen und natürlich kann mir jemand einen Screenshot von einem bezahlten Artikel machen und diesen geben. Er kann mir auch seine Zugangsdaten für zu bezahlende Inhalte geben. Dieser Punkt ist einfach nicht korrekt.</p>
<p><strong>Werbefrei und kostenlos!</strong></p>
<p><strong></strong>Die Nachrichten sollen werbefrei und kostenlos sein. Es soll kein Tracking geben, keine Statistiken, die personenbezogene Daten erheben usw. Da sehe ich schlichtweg ein Finanzierungsproblem. Es gibt bereits Modelle, bei denen man über eine Art Schwarm-Finanzierung unabhängige Nachrichten finanziert. Dieses Modell nennt sich GEZ und gefällt ebenfalls vielen nicht.</p>
<p><strong>Nur zahlen, was man liest – oder Flatrate!</strong></p>
<p><span style="font-size: 13px;">Bei Seiten wie der Morgenpost kann man ein paar Artikel kostenlos lesen. Anschließend kann man sich überlegen, ob man nur einen Tag, Monate oder Jahre Zugange erhalten möchte. Die TAZ versucht es mit Spenden, andere eben mit Werbebannern. An sich sehe ich in keinem der Modelle einen Widerspruch zur Forderung.</span></p>
<p><strong>Mein Bezahlmodell gibt es nicht!</strong></p>
<p><span style="font-size: 13px;">Nachdem man oft per Lastschrift, Kreditkarte, Paypal oder Überweisung zahlen kann, gibt es immer noch Menschen, deren bevorzugtes Bezahlmodell nicht dabei ist. Ich habe viele gefragt, was denn der Grund der Redaktionen war, „ihr“ Bezahlmodell nicht anzubieten. Die Antwort war wenig überraschend: Sie haben es nie vorgeschlagen. Eine Redaktion anzurufen oder gar eine eMail zu schreiben wird als unzumutbare Last empfunden. Es sei schließlich Aufgabe der Redaktionen, eigenständig dafür zu sorgen es jedem recht zu machen.</span></p>
<p><strong>Was nun?</strong></p>
<p>Da das Pflichtenheft damit schon umfangreich war, fragte ich umgekehrt, wer denn eine solche Nachrichtenseite bauen möchte: Aktuelle internationale Nachrichten, alle Bezahlmodelle (Flatrate, pay per click, Abos, Flattr, Spende – zahlbar per Überweisung, Lastschrift, Kreditkarte, Paypal, Alertpay, Bitcoin, anonyme Einzahlung vor Ort), keine Nutzerdaten erheben (nicht mal Benutzertracking auf der eigenen Seite), werbefrei, komplett kostenlos nutzbar und an Freunde verteilbar. Und damit kamen wir zum Anfang: Niemand möchte so etwas machen, aber man war sich einig, dass die Leute, die es bisher gemacht haben, es falsch machen und sie es viel besser könnten.</p>
<p>Wie bei vielen Diskussionen zum Urheberrecht und zur Finanzierung der Werke war dies der Moment, an dem ich aufgab. Ich diskutiere gerne neue Modelle und Ideen, aber nicht mit meckernden Leuten, die selber keine Ideen oder Modelle haben.</p>
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		<title>Buchvorstellung &#8220;Ferien vom Kalten Krieg&#8221; in Marienfelde</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd von Kostka]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien vom Kalten Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderluftbrücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernd von Kostka stellte gestern Abend sein Buch &#8220;Ferien vom Kalten Krieg &#8211; Die Kinderluftbrücke 1953-1957&#8221; in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde vor. Trotz des schönen Wetters trudelten mehr als 50 Besucher ein &#8211; darunter sogar fünf Teilnehmer der Kinderluftbrücke. Bettina Effner, die Leiterin der Erinnerungsstätte, begrüßte alle Anwesenden und leitete die Veranstaltung ein. Bernd von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130515_marienfelde_vortrag.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2406" alt="Vortrag Marienfelde" src="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130515_marienfelde_vortrag-300x66.jpg" width="300" height="66" /></a><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/autoren/autor/40-Bernd_von_Kostka.html">Bernd von Kostka</a> stellte gestern Abend sein Buch &#8220;<a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/182-Ferien_vom_Kalten_Krieg.html">Ferien vom Kalten Krieg &#8211; Die Kinderluftbrücke 1953-1957</a>&#8221; in der <a href="http://www.notaufnahmelager-berlin.de/de/">Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde</a> vor. Trotz des schönen Wetters trudelten <strong>mehr als 50 Besucher</strong> ein &#8211; darunter sogar <strong>fünf Teilnehmer der Kinderluftbrücke</strong>. Bettina Effner, die Leiterin der Erinnerungsstätte, begrüßte alle Anwesenden und leitete die Veranstaltung ein. Bernd von Kostka präsentierte mit <strong>anschaulichen Bildern und spannenden Zeitzeugenberichten</strong> &#8211; die ein oder andere Anekdote war auch dabei, ein Schmunzeln war nicht zu vermeiden. Gegen Ende des Vortrags entstand ein anregender Dialog, von Kostka stand Bettina Effner Rede und Antwort &#8211; später auch einigen Besuchern. Direkt im Anschluss stießen Besucher, Mitarbeiter der Erinnerungsstätte, Autor und der Berlin Story Verlag auf den Abend an.<a href="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130515_marienfelde_besucher.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2409" alt="Besucher" src="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/20130515_marienfelde_besucher-300x111.jpg" width="300" height="111" /></a></p>
<p>Wo wir schon beim Thema sind: <a href="http://www.notaufnahmelager-berlin.de/de/ausstellungen-4.html">die Führung in der Erinnerungsstätte</a> kann wärmstens empfohlen werden. Für nur 2,50 Euro wird den Teilnehmern 1,5 Stunden (aus denen auch schnell 2 Stunden werden können) Führung geboten. Zahlreiche Austellungsstücke werden auf unterschiedlichste Weise visualisiert und viele Zeitzeugenberichte belegen ein umfassendes Bild der Fluchtbewegung. <strong>Eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich!</strong></p>
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		<title>Die Zwanziger Jahre in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zwanziger Jahre in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Zwanziger]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführer]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkulturerbe-Guide]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz frisch bei uns eingetroffen: Die erweiterte Neuauflage von &#8220;Die Zwanziger Jahre in Berlin &#8211; Ein Wegweiser durch die Stadt&#8220;. Dieser Stadtführer zeigt den Weg zu den Orten, an denen der Atem der Epoche spürbar geblieben ist. Michael Bienert und Elke Linda Buchholz haben dieses Standardwerk zu den Goldenen Zwanzigern mit jeder Auflage tiefer durchdrungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783863680800.jpg" width="195" height="298" />Ganz frisch bei uns eingetroffen: Die erweiterte Neuauflage von &#8220;<a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/42-Die_Zwanziger_Jahre_in_Berlin.html">Die Zwanziger Jahre in Berlin &#8211; Ein Wegweiser durch die Stadt</a>&#8220;. Dieser Stadtführer zeigt den Weg zu den Orten, an denen der Atem der Epoche spürbar geblieben ist. <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/autoren/autor/5-Michael_Bienert.html">Michael Bienert</a> und <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/autoren/autor/36-Elke_Linda_Buchholz.html">Elke Linda Buchholz</a> haben dieses Standardwerk zu den Goldenen Zwanzigern mit jeder Auflage tiefer durchdrungen und erweitert &#8211; samt Weltkulturerbe-Guide.</p>
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		<title>FHXB &#8211; Friedrichshain-Kreuzberg Museum</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche kennen es vielleicht: neu in Berlin und man weiß gar nicht wo man anfangen soll. &#8211; Da kann man schnell die Orientierung verlieren. Klar, es gibt unzählige Bücher, Magazine, Tipps von Freunden, Familie, Bekannten. Informationen satt! Und man war ja auch bereits schon häufiger in der Stadt, allerdings möchte man seine neue Heimat ja [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kreuzbergmuseum.de/"><img class="alignright" alt="" src="http://circus-wiki.com/Cwiki/wp-content/uploads/kreuzberg_outside.jpg" width="201" height="318" /></a>Manche kennen es vielleicht: <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/13-Berlin_for_Beginners.html">neu in Berlin</a> und man weiß gar nicht wo man anfangen soll. &#8211; Da kann man schnell die Orientierung verlieren. Klar, es gibt unzählige Bücher, Magazine, Tipps von Freunden, Familie, Bekannten. Informationen satt! Und man war ja auch bereits schon häufiger in der Stadt, allerdings möchte man seine neue Heimat ja 100%-ig kennenlernen, und das am Besten sofort. Dass das nicht geht, habe ich nun eingesehen. Und auch, dass ich ein ziemliches Luxusproblem habe&#8230; Von allen Museen, Stadtführungen, Galerien, etc. habe ich mit dem <strong><a href="http://www.kreuzbergmuseum.de/index.php?id=1">Friedrichshain-Kreuzberg Museum</a></strong> angefangen. Warum? Weil alles und jeder drüber spricht, Freunde und Bekannte in beiden Stadtteile wohnen und ich mich jetzt natürlich dementsprechend häufig dort aufhalte. Es gibt ja tatsächlich Museen, bei denen man nach einer halben Stunde bereits sagen kann: &#8220;Ok, ich kann jetzt eigentlich schon wieder gehen&#8221;. Das macht man dann natürlich nicht (ich zumindest nicht), wegen des schlechten Gewissens. Beim FHXB hatte ich hingegen überhaupt nicht den Drang, frühzeitig das Weite zu suchen, und kann es <strong>ausnahmslos jedem empfehlen</strong>. Es macht seinem Ruf als &#8220;<strong>Gedächtnis des Bezirks</strong>&#8221; wirklich alle Ehre. Vor allem punktet es mit seinen ständig <a href="http://www.kreuzbergmuseum.de/index.php?id=21">wechselnden Ausstellungen</a> zur Zuwanderungs- und Stadtentwicklungsgeschichte und hat sich auf diesen Gebieten bereits einen Namen gemacht. <strong>Eine Vielfalt</strong> von unterschiedlichen Lebensstilen, Nationalitäten, Einstellungen, Kulturen und auch Widersprüchen prallt auf drei Etagen aufeinander. &#8211; Dennoch wird man nicht von Informationen erschlagen oder überfordert. Und: extrem <strong>freundliche Mitarbeiter</strong> werden auch geboten.<br />
Also: Bitte mal einen Besuch abstatten, es lohnt sich! &#8211; Ausreden à la &#8220;Museen sind immer so teuer&#8221; ziehen hier übrigens nicht. <strong>Der Eintritt ist frei!!</strong></p>
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		<title>Bücherverbrennung vor 80 Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
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		<category><![CDATA[Progromnacht]]></category>
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		<category><![CDATA[Zerstörte Vielfalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der damalige Opernplatz, heute Bebelplatz, liegt nur 500 Meter von unserem Verlag entfernt. Vor genau 80 Jahren wurde dort die Verbrennung von zehntausenden Büchern als schreckliche Propagandaaktion von nationalsozialistischen Studenten vor etwa 70.000 Menschen inszeniert. Vorort erinnert heute das Mahnmal “Bibliothek” des israelischen Künstlers Micha Ullmann an das Geschehen. Hier brannten Bücher von insgesamt 94 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 472px"><img alt="" src="http://www.berlinstory.de/wp-content/uploads/2011/06/B%C3%BCcherverbrennung-Historiale-Berlin-Museum.jpg" width="462" height="286" /><p class="wp-caption-text">Bücherverbrennung am 10. Mai 1933</p></div>
<p>Der damalige Opernplatz, heute Bebelplatz, liegt nur 500 Meter von unserem Verlag entfernt. Vor genau 80 Jahren wurde dort die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland" target="_blank">Verbrennung von zehntausenden Büchern </a>als schreckliche Propagandaaktion von nationalsozialistischen Studenten vor etwa 70.000 Menschen inszeniert. Vorort erinnert heute das Mahnmal “Bibliothek” des israelischen Künstlers Micha Ullmann an das Geschehen. Hier brannten Bücher von insgesamt 94 jüdischen, kommunistischen, pazifistischen, liberal denkenden Autoren und Autorinnen.<a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/178-E-Book_Tucholsky_in_Berlin.html"><img class="alignright" style="border: 1px solid black;" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783929829716.jpg" width="110" height="179" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <a href="http://www.historiale.de/museum" target="_blank">Historiale Berlin Museum</a> zeigt neben dem großen Propagandafoto (oben) historische Exemplare <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_verbrannten_B%C3%BCcher_1933">der von Wolfgang Herrmann gelisteten Bücher</a> sowie einen gesprochenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland#Erich_K.C3.A4stner">Augenzeugenbericht </a>von Erich Kästner. Ein anderer Autor, dessen ironisch-kritische Texte ebenfalls noch heute viel gelesen werden, Kurt Tucholsky, findet sich im Verlagsprogramm: &#8220;Tucholsky in Berlin&#8221; (<a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/101-Tucholsky_in_Berlin.html">Taschenbuch </a>oder <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/178-E-Book_Tucholsky_in_Berlin.html">eBook für 0,99 EUR</a>) versammelt Feuilletons bis 1930 &#8211; und repräsentiert damit jene publizistische Vielfalt, die von den Nationalsozialisten zerstört wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das nationalsozialistische Denken und Handeln &#8211; von der &#8220;Machtergreifung&#8221; 1933 über die <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/59-Kristallnacht.html">Progromnacht 1938 </a>bis zur Massenvernichtung &#8211; ist im Berlin Story Verlag in zahlreichen Bänden dokumentiert. Ausführlich kommentierte Archivbilder und Quellenmaterialien bieten zum Beispiel die Bände <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/164-Hitlers_Terror_in_Berlin.html">&#8220;Hitlers Terror in Berlin&#8221;</a>, <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/165-Goebbels_Propaganda.html">&#8220;Goebbels Propaganda&#8221;</a> und <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/163-Das_braune_Berlin.html">&#8220;Das Braune Berlin&#8221;</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/164-Hitlers_Terror_in_Berlin.html"> <img class="alignnone" style="border: 1px solid black;" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783863680657.jpg" width="157" height="221" /></a><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/59-Kristallnacht.html"> <img class="alignnone" style="border: 1px solid black;" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783929829662.jpg" width="135" height="222" /></a><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/163-Das_braune_Berlin.html"> <img class="alignnone" style="border: 1px solid black;" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783863680640.jpg" width="135" height="222" /> </a><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/165-Goebbels_Propaganda.html"> <img class="alignnone" style="border: 1px solid black;" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783863680718.jpg" width="158" height="222" /></a></p>
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		<title>Kinderluftbrücke Buchvorstellung in Marienfelde</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd von Kostka]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kinderluftbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien von Kalten Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 15. Mai 2013 um 19 Uhr präsentiert Bernd von Kostka sein Buch &#8220;Ferien vom Kalten Krieg &#8211; Die Kinderluftbrücke 1953-1957&#8221; mit anschließendem Gespräch in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager in Marienfelde. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich und Sie sind herzlich dazu eingeladen! Bernd von Kostka wird dieses in Vergessenheit geratene Kapitel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="border: 1px solid black;" alt="" src="http://www.berlinstory-verlag.de/images/stories/cover/mittel/9783863680909.jpg" width="184" height="303" />Am Mittwoch, dem 15. Mai 2013 um 19 Uhr präsentiert <a href="http://www.berlinstory-verlag.de/autoren/autor/40-Bernd_von_Kostka.html">Bernd von Kostka</a> sein Buch &#8220;<a href="http://www.berlinstory-verlag.de/programm/titel/182-Ferien_vom_Kalten_Krieg.html">Ferien vom Kalten Krieg &#8211; Die Kinderluftbrücke 1953-1957</a>&#8221; mit anschließendem Gespräch in der <a href="http://www.notaufnahmelager-berlin.de/de/veranstaltungen-5,146,5.html">Erinnerungsstätte Notaufnahmelager in Marienfelde</a>. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich und Sie sind herzlich dazu eingeladen!</p>
<p>Bernd von Kostka wird dieses in Vergessenheit geratene Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte in seinem Vortrag mit Bildern und Zeitzeugenberichten beleuchten und seine Ausführungen im anschließenden Gespräch mit Bettina Effner (Leiterin Erinnerungsstätte) vertiefen und ergänzen.</p>
<p><a href="http://www.notaufnahmelager-berlin.de/de/">Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde</a><br />
Marienfelder Allee 66/80<br />
12277 Berlin</p>
<p><strong>der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich</strong></p>
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		<title>Wie weit darf ein Verlag die Texte verändern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Verleger hängt man immer zwischen den Stühlen. Der Autor möchte gerne, dass seine Texte unverändert ins Buch kommen und das Buch auf allen Kanälen beworben wird. Der Kunde möchte nur die Bücher im Newsletter lesen, die ihn interessieren und die in der passenden Art geschrieben sind. Das Lektorat möchte die Texte an den Stil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Verleger hängt man immer zwischen den Stühlen. Der Autor möchte gerne, dass seine Texte unverändert ins Buch kommen und das Buch auf allen Kanälen beworben wird. Der Kunde möchte nur die Bücher im Newsletter lesen, die ihn interessieren und die in der passenden Art geschrieben sind. Das Lektorat möchte die Texte an den Stil des Verlages anpassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DSC_9210.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2338" style="border: 1px solid black;" alt="DSC_9210" src="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/DSC_9210-720x213.jpg" width="530" height="156" /></a></p>
<p>Wenn ein Autor schon mehrere Bücher beim Verlag gemacht hat und das Lektorat kennt, dann muss man nur noch kleine Details abstimmen. Arbeitet man das erste Mal zusammen und ist es dann noch ein Erstlingswerk kann durchaus ein Drittel des Buches aus den verschiedensten Gründen rot angestrichen sein. Im Normalfall sind gerade unerfahrene Autoren sehr froh ein gutes Lektorat zu haben.</p>
<p><strong>Was, wenn es mal nicht passt?</strong></p>
<p>Natürlich hatten wir schon Fälle, in denen man einfach nicht zusammen kam. In Deutschland haben wir den Luxus einer unglaublichen Verlagsvielfalt. Der Autor geht einfach zu einem anderen Verlag, wir machen mit der frei gewordenen Zeit ein neues Projekt und die Welt dreht sich weiter. Zu einem größeren Streit oder gar einem gerichtlichen Verfahren kam es nie.</p>
<p><strong>Wo liegen die Grenzen? </strong></p>
<p>Derzeit geht ein <a href="http://carta.info/57108/der-rechtsstreit-zwischen-christian-jungblut-und-gruner-jahr-geht-in-die-zweite-runde/">Rechtsstreit zwischen einem freien Autoren und einem Verlag</a> in die zweite Runde. Das Urteil könnte erneut klar die Grenzen Zeigen innerhalb derer sich beide bewegen dürfen. In diesem Fall wird von Beobachtern eine Machtfrage vermutet, die geklärt werden soll. Ich hoffe, dass es bei uns nie so enden wird, sondern dass wir weiterhin alle Uneinigkeit bei ein paar Keksen und einem Kaffee geklärt bekommen.</p>
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		<title>Unsere eBooks &#8220;kostenlos&#8221; im Netz</title>
		<link>http://www.berlinstory-verlag.de/blog/unsere-ebooks-kostenlos-im-netz/2315</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal weiß man nicht, ob man sich geehrt fühlen soll oder nicht. Auf der wöchentlichen Recherche nach Blogbeiträgen über unseren Verlag stieß ich auf ein paar Webseiten, die mit dem kostenlosen Download unserer Bücher warben. Es ehrt mich etwas, dass sie meinen damit Kunden anziehen zu können. Jedoch gibt es dort weder unsere Bücher noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/U-Bahnhöfe-in-Berlin-pdf-download-Pdf-bücher-download.png"><img class="alignright size-medium wp-image-2316" style="border: 1px solid black;" alt="U Bahnhöfe in Berlin pdf download   Pdf bücher download" src="http://www.berlinstory-verlag.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/U-Bahnhöfe-in-Berlin-pdf-download-Pdf-bücher-download-257x300.png" width="257" height="300" /></a>Manchmal weiß man nicht, ob man sich geehrt fühlen soll oder nicht. Auf der wöchentlichen Recherche nach Blogbeiträgen über unseren Verlag stieß ich auf ein paar Webseiten, die mit dem kostenlosen Download unserer Bücher warben. Es ehrt mich etwas, dass sie meinen damit Kunden anziehen zu können. Jedoch gibt es dort weder unsere Bücher noch etwas kostenlos. Die immer ähnlichen Seiten mit Namen wie pdfbucher.com werben mit vielen Buchtiteln verschiedener Verlage. Klickt man auf den Download-Link, so kommt man zu einer Seite auf der man sich für firstload.com anmelden und zahlen soll. Firstload ist ein kommerzieller Inhalteanbieter, bei dem regelmäßig unlizenzierte Werke auftauchen. Der Betreiber der „kostenlosen“ eBook-Website erhält eine Provision für das Vermitteln von firstload.com Kunden. Unsere eBooks bekommt man dort dennoch nicht – aber das Geld ist weg.</p>
<p>PDFbucher.com ist über den US Anbieter godaddy registriert, etwa das Pendat zu 1&amp;1 oder Strato in Deutschland. Der Server (Ip Adresse 141.136.99.30) ist bei der niederländischen Firma Hostkey b.V. gemietet und steht vermutlich im Rechenzentrum in den Niederlanden. All diese Dinge kann man in etwa zwei Minuten raus finden. Aus der anonymen eBook-Seite ist also ein Server der in den Niederlanden steht geworden, gegen den man rechtlich etwas machen könnte. Aber das würde zum einen Zeit kosten und zum anderen fehlt mir die Motivation. Und so lernen die Leute, die ihr Geld verlieren vielleicht auch einfach mal, dass sie nicht immer alles im Internet anklicken sollen.</p>
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