| Allgemein | 16. Februar 2012

eBook gegen Zwangsspende – und viel Feedback


Liebe Kommentatoren, Journalisten, Twitterer, Blogger und Emailschreiber,

Danke!

die Bilanz der letzten 24h sind

Das 99 Cent eBook

Das Ergebnis ist eindeutig: Die Kunden sind mit den bisherigen Vertiebsmodellen oft nicht mehr zufrieden und freuen sich, dass wir diese Sache in die Hand genommen haben. Zum anderen ist das Interesse an unserem Buch groß, da das Thema viele Leute interessiert. Wir haben also einen enttäuschten Verleger, neugierige Leser und einen Autor, der sich nicht vertreten fühlt. Also bieten wir das eBook nun über die gängigen Marktplätze für 99 Cent an. Durch die Vertriebssysteme entstehen uns Kosten, sodass wir gezwungen sind, einen geringen Preis festzulegen. Das ist das kleinste Übel.

Hier werden die Links zu den Marktplätzen ergänzt (funktionieren teilweise erst in ein paar Stunden): iTunes, Amazon, Beam, …

Es geht weiter

Wir wollen damit auch dem häufigen Kritikpunkt entgegentreten, dass eBooks zu ähnlichen Preisen wie die Printausgaben angeboten werden. Dass das durchaus der Realität entspricht, haben wir bereits in diesem Blog erklärt. Dennoch wollten wir mit unserem Testlauf herausfinden, ob sich bei einer Zweitverwertung andere Preismöglichkeiten ergeben. Zu guter Letzt möchten wir, dass Klaus Behling viele Leute mit seinen spannenden Geschichten erreicht. Denn genau darum geht es ihm bei der ganzen Sache.

Gebt uns Feedback

Solltet ihr das eBook bereits haben (oder es nun aus einem der Marktplätze kaufen), wollen wir weiterhin wissen, was es euch wert ist. Unter allen Kommentaren (bitte hier drunter, der Einfachkeit halber) verlosen wir drei Mal das Buch „Fluchthelfer“ von Klaus-M. von Keussler und Peter Schulenburg.

Freiheitswille!

Wir werden die Verbreitung dieses Buchs nicht verbietenlassen. Klaus Behling erzählt an 250 Beispielen auf knapp 200 Seiten, wie Deutsche nach Deutschland flüchteten, wie Ihnen Freiheit! wichtiger
war als Heimat, als Nachbarn, als der Beruf.

Hier gibt es das Vorwort von Klaus Behling zu „Der Letzte macht das Licht aus“.
Und hier die kurze Geschichte, wie drei Jugendlich mitten durchs Minenfeld in die Freiheit krochen.